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Nach jahrelangem Reisen kehrt Avery mit seiner Verlobten Gillian
in den Schoß der Familie zurück. Doch irgendwie
ist zu Hause nichts so, wie er es in Erinnerung zu haben glaubte.
Die Mutter zeigt Anzeichen von Verwirrung und sieht nur noch
die schönen Seiten des Lebens. Die Großmutter ist
gar nicht tot, sondern lebt in einer Kammer neben der Küche.
Der Vater spielt am liebsten nachts Golf. Die Tante betreibt
eine Telefon-Agentur für sexuell frustrierte Senioren.
Das ganze Haus steht schief und droht zu versinken. Im Gästezimmer
ist ein Elch, die Toilette explodiert, und was hat der Hund
mit den vermissten Nachbarskindern zu tun...?
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"37 Ansichtskarten" ist skurril und
romantisch zugleich. Dieses ganz besondere Stück, das
gleichermaßen an Feydeau und Monty Python, an Ionesco
und Shaffer erinnert, hat die (glückliche) Flucht des
Menschen vor der Realität zum Thema und dies wird schonungslos, überdreht
und auch unendlich zart behandelt.
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